Nichts hören – Nichts sehen – Nichts sagen

Das Symbol mit den drei Affen hat sich offenbar auch in der österreichischen Gesellschaft breit gemacht. In der sonst so obrigkeitshörigen Alpenrepublik hat es sich umgesprochen, dass es etwas nachteilig sein kann, vermeintliche Einbrecher oder andere Verbrecher bei der Polizei anzuzeigen oder verdächtige Personen zu melden.

Man sieht etwas Verdächtiges in der Nachbarschaft, ruft die Polizei und ein Tatverdächtiger wird festgenommen. Jeder Idiot weiss, wer zum Telefon gegriffen hat, auch der Täter. Wenn der Gauner es bis jetzt noch nicht weiss, erfährt er sämtliche Details bei der Gerichtsverhandlung.
Abgesehen davon ist es äusserst unangenehm die Polizei anzurufen, die Fragen des Inspektors betreffen wesentlich mehr die Person des Anrufers. Name, Geburtsdatum, Geburtsort, das alles muss man zuerst nennen, bevor man sagen darf, was man gesehen hat.

Verbrecher haben ein gutes Gedächtnis und merken sich wer „damals“ die Polizei gerufen hat. Der Straftäter wird, wenn überhaupt, zu einer Gefängsstrafe verurteilt und steht nach einigen Monaten oder Jahren auf der Matte des staatsgetreuen Zeugen. Oder der Bösewicht hat sowieso gute Freunde „draussen“, die dem Anrufer einen netten Besuch abstatten.

Aus jahrelanger Erfahrung kann der Autor behaupten, dass er noch mit keinen Zeugen gesprochen hat, der es nicht bereut hat, die Polizei zu verständigen und auszusagen. Bis jetzt hat jeder Zeuge gesagt: „Das mache ich nie mehr, nächstes Mal schweige ich. Die Angst mit der ich nun leben muss ist immer präsent. Ich habe immer Angst!“

Wenn man diese berechtigten Zweifel bedenkt, darf sich die Polizei nicht wundern, dass immer weniger Menschen im Verdachtsfall die Polizei anrufen. Die Probleme, Sorgen und Ängste überschatten manchmal das gesamte nachfolgende Leben eines redefreudigen Zeugen. Schutz und Hilfe kann er sich von keiner Behörde erwarten. Er steht allein gegen Verbrecher, es wird niemand da sein im Ernstfall.

Zeugenschwund

Immer weniger Leute rufen die Polizei. So eine Pressemitteilung der Polizei.
Es ist die Angst vor Repressionen, die Leute schweigen lässt. Im Ernstfall hilft dir kein Mensch.

Warum sollte ein Staatsbürger das in Kauf nehmen?
Warum sollte ein normaler Mensch seine Gesundheit oder gar sein Leben riskieren?

Das einzige, was der Autor dem Leser raten kann ist: Schütze dich selbst!

Neuer Trend: Der Super Blitz Einbruch

Ein wirklich neuer Trend ist nun in vielen Grossstädten zu beobachten. An sogenannten Einkaufstagen, wie Freitag Nachmittag oder Samstag, schleichen unauffällige Leute auf den Parkplätzen der Wohnhausanlagen umher. Ein Bewohner dieser Häuser, der mit vollen Taschen nach Hause kommt, kann sie nicht entdecken, sonst wären sie ja nicht unauffällig….

Ziel dieser Täter ist eine äusserst günstige Gelegenheit abzuwarten und diese ergibt sich schnell und leicht. Das Opfer ist rasch ausgewählt.
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie kommen vom Einkaufscenter nach Hause und parken Ihr Fahrzeug ab. Sie sind von der Arbeitswoche müde und vom Einkauf geschlaucht. Nun müssen Sie noch den ganzen Krempel in Ihre Wohnung tragen. Mit einem Gang ist das nicht zu schaffen, da müssen Sie schon mehrmals gehen. Rauf in die Wohnung, Tüten abstellen und nochmals runter zum Auto den Rest holen. Natürlich sperren Sie die Wohnung nicht ab, wenn Sie den zweiten Gang zum Auto machen, Sie kommen ja in sofort wieder mit noch mehr Tüten. Das wäre viel zu umständlich. Die Täter wissen das und schlagen in diesen drei Minuten zu! Manches Mal wird noch Zeit heraus geschunden, indem die Opfer noch durch durch Fragen eines Komplizen beim Auto oder am Weg belästigt werden. Höflich wie man ist, beantwortet man diese und gewährt dem Einbrecher wertvolle Minuten. Bedenken Sie ein Super Blitzeinbruch dauert kaum zwei Minuten, in der Regel nicht einmal eine. Der Täter bricht die zugezogene Türe in Sekundenschnelle auf und greift sich im Windeseile alles was herumliegt (Geld, Handy, eilig abgelegter Schmuck, ein Griff in die eine oder andere Schublade ist auch noch drin). Das war es auch schon. Sie kommen vom Fahrzeug zurück und trauen Ihren Augen nicht!

Der Super Blitz Einbruch

Eine Minute ist für einen Blitzeinbrecher ausreichend um Ihre Wohnung aufzubrechen und die Wertgegenstände zu stehlen.

Einbrecher angeschossen – Notwehr mit Schutzweste

In der idyllischen Steiermark hörten ein Wirt und sein Sohn des Nachts Geräusche in seinem Gasthaus. Augenblicklich griffen die beiden Männer zu Gewehren und legten schusssichere Westen an. Dann begaben sie sich in den Raum, aus welchem die ominösen Geräusche kamen. Dort standen sie drei Männern gegenüber, die sie sofort als Einbrecher einstuften. Ohne zu wissen, ob es auch der Wahrheit entspricht. Dies festzustellen obliegt im Normallfall ausschliesslich dem Gericht. Es könnte sich ja beispielsweise auch um keine Einbrecher handeln, sondern um Personen, welche rechtmässig sich in den Räumen befinden. (eingeschlossene Gäste; psychisch Kranke; Polizisten welche ermitteln; in Not geratene, die ein Telefon suchen; selbst Verbrechensopfer, die Hilfe suchen; Freunde, die einen Streich spielen….). Es kam zu einem Handgemenge worauf der Sohn des Wirtes einen vermeintlichen Einbrecher die Beine zerschoss. Aus Notwehr. Also, das ist eine seltsame Auslegung des Notwehrparagrafen. Zwei schwer bewaffnete Männer mit Schusswesten stehen drei unbewaffneten gegenüber und machen von der Waffe ohne zu zögern Gebrauch. Hört sich an, als hätten die Schützen auf eine Gelegenheit gewartet.

Bevor Sie, lieber Leser, der Meinung sind völlig richtig, ein Einbrecher darf erschossenen werden, dann liegen Sie falsch. Abgesehen davon, kann niemand sagen, wie es in diesem speziellen Fall tatsächlich war. Fest steht: Zwei bewaffnete Männer haben einen unbewaffneten zum Krüppel geschossen. Den Rest muss das Gericht klären.

Einbrecher angeschossen

Nach klassischer Notwehr hört sich dies nicht an.
Mit Schutzwesten und Gewehr

Die Grenzen der polizeilichen Beratung

Der Schweizer Architekt August Scherrer hat sich in seinem Tun dem einbruchsicheren Haus verschrieben. Sein Sicherheitsdenken deckt sich im Grossen und Ganzen mit dem meinen. Der Einbrecher darf nicht ins Objekt gelangen. Das hat oberste Priorität, ist aber leider keine einfache Angelegenheit. Nur echte Spezialisten besitzen ausreichend Kenntnisse über die komplexe Materie um ein Haus oder Wohnung einbruchsicher zu planen. Polizisten haben natürlich ein gutes Basiswissen, aber sie sind eben Polizisten.
Menschen wie Herr Scherrer und ich dagegen sind absolut professionell arbeitende Einbruchspezialisten. Seit Jahrzehnten sind wir im Bereich der Prävention tätig und nicht in der Strafverfolgung. Wir verhindern die Straftat! Wir versuchen einen Einbruch zu verhindern, und nicht den Täter zu überführen. Das ist nicht unsere Aufgabe, und das ist der Unterschied. Einem Verbrechensopfer ist es egal, ob der Täter drei oder fünf Jahre im Knast sitzt, aber es ist ihm nicht egal Opfer geworden zu sein.

In einem Interview mit einer Schweizer Tageszeitung hat August Scherrer es auf den Punkt gebracht. Noch nie wurde in eines seiner geplanten Häuser eingebrochen, ausser ein einziges Mal. Als er die Ratschläge der Polizei befolgt hatte.

Das untermauert meinen Standpunkt: Lassen Sie sich von echten Spezialisten beraten. Das kostet zwar eine Menge Geld, aber ein Einbrecher im Haus kostet noch mehr. Die Tipps von der Polizei sind zwar gratis, aber manchmal nicht ausreichend.

Geheimwissen der Einbrecher – Das Buch über Einbruch – Einbruchsmethoden – Einbruchstechnik Das Superfachbuch von Schlossermeister Michael Bübl

Geheimwissen der Einbrecher als Trailer

Tages Anzeiger Schweiz

Polizeiberatung ist gut, aber manchmal nicht genug.
Viele Einbruchsopfer sind durch mangelnde Fachkenntis der Polizei desinformiert

Immer mehr Arme

Auch in Österreich gibt es seit einigen Jahren sogenannte Sozialmärkte. Das sind Supermärkte, in denen man seine Armut beweisen muss, um dann vorwiegend abgelaufene Waren beziehen zu dürfen.

Interessant ist die Tatsache, warum die Waren in Ordnung sind, wenn das Ablaufdatum überschritten ist? Warum steht dann überhaupt ein Datum drauf und wer wagt es zu behaupten, dass die Waren trotzdem in Ordnung sind, und vor allem wie lange… Gibt es ein zweites Ablaufdatum? Fragen über Fragen.

Die Einkommensgrenze ist etwa 900 Euro im Monat, das ist nicht gerade viel, dennoch wer mehr Geld zur Verfügung hat, der bekommt dort keine Einkaufserlaubnis, und kein altes Brot geschenkt! (Ja, ja, soweit ist man in Bundeshauptstadt an der blauen Donau bereits).

Also, auf den Punkt gebracht: Jeder will sich nicht vor der ganzen Welt degradieren lassen, und Jeder will sich nicht altes Brot schenken lassen und es ist nicht jedermanns Sache abgelaufenen Waren zu essen (die ja NOCH in Ordnung sind). Also wird früher oder später die Kriminalität steigen, um an Geld für frische Lebensmittel ran zukommen. Und das lieber Leser, das betrifft Sie! Sie wären also gut beraten in Zeiten wie diesen, wo man als armer Mensch nur abgelaufene Waren zu essen bekommt, sich gegen Einbruch und andere Beschaffungskriminalität zu schützen.

Wie und wo? Das erfahren Sie (zum Beispiel) bei mir. Dem Einbruchspezialisten schlechthin!
Ich mache Sie ehrlich und ohne Hemmungen auf die Schwachstellen aufmerksam.

@viennna.at
Datum abgelaufen – Ware in Ordnung – Warum steht dann dieses Datum auf der Packung?
Arme Menschen müssen in Österreich abgelaufene Lebensmittel essen

Moderne Polizeimethoden können kontraproduktiv sein

Was will ein Einbrecher auf keinen Fall?
Erkannt werden! Er benutzt, wie allgemein bekannt, Strumpfmasken und Handschuhe. Diese Verkleidung ist schlichtweg zum Symbolbild dieser kriminellen Zunft geworden. So schaltet der Einbrecher Kameras und Fingerabdruck-Forensik aus. Die neuen Ermittlungsmethoden machen es den Einbrechern jedoch immer schwerer seiner Identität zu verheimlichen. Die Polizei arbeitet mit den DNA Analysen und kann einen Täter nur Anhand eines Haares oder eines Speicheltropfens identifizieren. Das ist nichts neues, das wissen Sie bereits und finden es gut. Sie fühlen sich beschützt und ab nun kann Ihnen nicht mehr viel passieren. Wird bei Ihnen eingebrochen, dann findet man auch den Täter. Die Realität sieht natürlich wieder anders aus. Die Verbrecher wissen über die moderne Beweissicherung bescheid und schützen sich dagegen. Die Methoden der Einbrecher sind rüde aber wirkungsvoll. Sie legen einfach Feuer, damit sind sämtliche Beweise, welche sie hinterlassen haben mit Sicherheit zerstört. Und das passiert immer öfter, auf jeden Fall öfter als Sie glauben. Ob nun Ihr Haus ein Raub der Flammen wurde oder nicht, das ist dem Verbrecher sowas von egal.

Der einzige Schutz ist und bleibt: Der Einbrecher darf nicht ins Objekt gelangen. Sonst kann es passieren, dass von Ihrem Haus nur ein Haufen Asche bleibt.

Feuerzeugbenzin

Ein paar Tropfen Benzin gehören mittlerweile zur Standartausrüstung des Durchschnittseinbrechers – Er legt Feuer um DNA Spuren zu zerstören

Der Dieb als Ökonom

Der moderne Taschendieb verwendet ein Handy

Taschendiebe sind seit jeher „gefinkelt“ und einfallsreich. Geschickt und geschult, aber sie hatten in Problem. Sie wussten nicht, welche Zielperson einen lohnenswerten Geldbetrag mit sich führte und welche nicht. Aussehen und Kleidung sagen nichts aus, auch aus dem Verhalten konnte selbst der erfahrenste Dieb keinen Schluss auf die zu erwartende Beute machen. So waren die Diebe in nur ein bis zwei Prozent erfolgreich, jetzt aus den Augen der Verbrecher. Diese kargen Zeiten sind jedoch vorbei.

Eine neue Masche ist nun in Anwendung bei den miesen Zeitgenossen. Es verspricht nahezu Hundert Prozent Erfolg und mindert das Risiko defakto auf das Mindestmass. Das System ist einfach, leicht zu durchschauen, aber dennoch nicht zu bekämpfen. Ohne Beweise keine Überführung.

Ein Ganove hält sich in der Nähe einer Bank, oder eines Geldautomaten auf. Bankfilialen mit direkten Einblick in den Kassenraum sind natürlich beliebter. Er beobachtet still und unauffällig, welche Person, welchen Geldbetrag abhebt und in welcher Tasche die Moneten verschwinden. So stehen sie und warten bis ein geeignetes Opfer gefunden ist. Ist ein „Huhn“ gefunden wird der Komplize angerufen die Beschreibung und der eingeschlagene Weg durchgegeben. Mit Headset nicht zu merken. Das kann in hunderten Metern sein, das ausgewählte Opfer kommt sowieso vorbei. Erblickt der Komplize das Opfer wartet er auf eine perfekte Gelegenheit und schlägt zu. Mitunter ist noch ein dritter Verbrecher mit am Handy. Seine Aufgabe ist es das Opfer zu beobachten, um einen möglichen Begleiter ausfindig zu machen.

Das Risiko dieses Verbrechens ist fast auf Null minimiert, bei maximaler Beuteerwartung.

Es gibt natürlich noch die Variante mit Verfolgung bis zur Wohnung, um dann als Einbrecher zuzuschlagen.

Moderne Diebe und Einbrecher benutzen Technik und Handys mit Headset
Nicht immer merkt man, wenn man beobachtet wird

Post Trick

Wer diesen Trick kennt, muss ja nicht weiterlesen. Für die anderen Leser kann es hilfreich sein, diese Information zu bekommen. Heute bekam der Autor eine Email mit dem Hinweis ein Schriftstück konnte nicht zugestellt werden. Er solle den beigefügten Anhang öffnen. Das wäre natürlich von Nachteil, weil sich wahrscheinlich nach dem Öffnen ein Virus installiert. Das liegt nicht im Interesse des Email-Empfängers. Dieser Trick war leicht zu durchschauen, weil man ja deutsche Post nur mit einem „e“ schreibt.

Die wesentlich gefährlichere Variante dieses „Post Tricks“ ist eine andere. Sie erhalten einen Anruf, dass auf ihrem Zustellpostamt eine Postsendung für Sie lagernd ist. Aus irgendwelchen Gründen werden Sie gebeten diese Sendung abzuholen. Wenn es möglich ist, sofort und persönlich ansonsten könnten Nachteile entstehen, weil die Frist abläuft oder sonst irgendwas.
Sie ziehen die Jacke über und laufen aufs Postamt. Dort stehen Sie dann und schauen, wie die Kuh vorm neuen Tor, denn niemand auf dem Postamt weiss Bescheid. Sie ärgern sich über diesen dummen Scherz, aber der richtige Ärger kommt erst, wenn Sie wieder zu Hause angekommen sind. Skrupellose Einbrecher haben Sie auf die Post geschickt und die 10 Minuten Abwesenheit genutzt um Ihre Wohnung auszuräumen.

Vertrauen Sie niemanden und rufen Sie zurück!

Post Trick

Die Variante mit dem Virus ist die harmlosere – Der Post Trick, um Sie aus dem Haus zu locken ist gemein und hinterhältig.
Verbrecher haben keine Moral

Einbrecher sind gefährlich – manchmal tödlich

Einen Kriminellen sollte man sich niemals zur Wehr setzen. Niemand kann sagen wie ein Verbrecher reagiert, wenn er einmal in die Enge getrieben wird. Das gilt auch für Einbrecher, auch diesen sollte man sich niemals in Weg stellen. Eine Frau in Oberösterreich hat diesen Rat der Polizei und der Experten nicht befolgt und musste ihren falschen Mut mit dem Leben bezahlen. Der Kriminelle hat keinen anderen Ausweg gewusst und die Frau erschlagen. Brutalst mit einer Axt.

Versuchen Sie dem Täter auszuweichen, händigen Sie alles aus was der Täter will und leisten Sie den Anordnungen folge. Die Täter sind in einer aussergewöhnlichen Stresssituation und handeln ohne Nachzudenken. Verhindern Sie eine direkte Konfrontation mit einem Verbrecher.

Der Tipp des Sicherheitsexperten:
Lassen Sie den Einbrecher die Möglichkeit der Flucht und rufen Sie die Polizei

Einbrecher erschlug Pensionistin

Ein Einbrecher kann zum Mörder werden, wenn man ihn die Enge treibt.
Lassen Sie sich beraten von einem Experten, wie man sich in gefährlichen Situationen verhalten soll.

Perverser Einbrechertrend

Seit geraumer Zeit liegt es im Trend pervers veranlagter Einbrecher in Gebäude und Wohnungen einzudringen, in welchen Verbrechen stattgefunden hatten. Es die pure Lust den Hauch des Verbrechens zu spüren, die Macht des Bösen zu inhalieren. Diese Taten sind pervers und die Täter sind abartig. Diese Einbrecher respektieren die Qualen des Opfers in keiner Weise und das ist als unverzeihlich einzuordnen.
Einmal nur auf der Matratze liegen des Vergewaltigungsopfers, einmal nur dort sich befinden wo der letzte Atemzug den Körper des Opfers verlassen hat, das ist der ultimative Kick dieser geisteskranken Einbrecher. Gerne wird auch ein „Erinnerungsstück“ mitgenommen und wie ein heiliges Artefakt behütet. Ein unglaublicher Antriebsmotor ist der doppelte Tabubruch der zu diesen Taten antreibt, denn nicht nur ist es ein schwarzes satanisches Erlebnis, die Qualen des Opfers zu erleben, denn es ist ja auch ein normale Straftat, ein Einbruch.

Soziologisch interessant ist, dass es Einbrecher gibt, welche sich mit dem Opfer identifizieren, andere mit dem Täter. Beide Rollen werden meist in Gruppen an den Schauplätzen nachgespielt.

Ein Tatort ist kein Spielplatz und kein Garten für geisteskranke Hobbyabenteurer. Als Schlossermeister empfehle ich eine besondere Absicherung dieser Orte. Respekt vor dem Opfer sollte ein Selbstverständlichkeit sein. Für die Opfer ist es extrem schmerzhaft, wenn der Ort seiner Degradierung und gewaltsamer Fügung zur Schau gestellt wird. Es durchlebt den Schmerz ein zweites Mal.

Fritzlhaus in Amstetten

Schon im Fritzlhaus in Amstetten/Niederösterreich wurden perverse Partys gefeiert. Hier wurde 24 Jahre eine Mensch gefangen gehalten

Einbruch in die Wohnung, in welche ein 17 Jähriges Mädchen drei Tage missbraucht wurde. Das machen nur geisteskranke Einbrecher