Einbrecher lieben Lockpicking

Die neuesten Studien von Polizei und Versicherungen sind alarmierend. Immer mehr Einbrüche werden gänzlich ohne Spuren verübt. Das bedeutet, die neue Generation der Einbrecher ist bestens ausgebildet und vermeidet Lärm und Zerstörung. Diese Kriminellen sind wahre Spezialisten im Bereich des zerstörungsfreien Öffnen der Schlösser. Versicherungen zahlen keinen müden Penny ohne Einbruchsspuren, und genau hier liegt auch einer der Probleme. Denn ein professioneller Lockpicker öffnet jedes Schloss in wenigen Minuten, manchmal sogar in Sekunden.

Doppelte Gefahr für die Bewohner


„Auf einmal ist ein fremder Mann in meinem Schlafzimmer gestanden“
so berichtet die 33 jährige Ute S. dem Versicherungsvertreter. „Nein er hatte kein Brecheisen in der Hand, nur zwei dünne Metallstäbe, das konnte ich genau erkennen!“ Der Versicherungsagent macht sich Notizen und weist diesen Einbruch eindeutig der neuen Spezies „Einbruch durch Lockpicking“ zu. Diese Fälle treten in den letzten Jahren gehäuft auf, denn für die Einbrecher ist es die beste und sicherste Methode in eine Wohnung zu gelangen. Lockpicking ist absolut leise und geht bei guter Übung extrem schnell. „Lernen kann man es in jedem dieser Hinterhofklubs, die als Sportverein angemeldet sind.“ Versicherungen sind leistungsfrei, wenn keine eindeutigen Einbruchsspuren nachgewiesen werden können. Der Bürger hat also den doppelten Schaden. Sein Eigentum ist futsch und er bekommt keine Entschädigung von der Versicherung. Abgesehen von der Angst, mit welchem ein Opfer dieser hinterhältigen Einbrecher Zeit seines Lebens leben muss, denn man weiss nie, ob plötzlich wieder ein „Lockpick-Sportler“ im Schlafzimmer steht.


Zweifelhafte Sportart Lockpicking

Polizisten betrachten die Lockpickerszene seit Jahren mit einem skeptischen Blick. Mit Sorge sehen die Polizisten die Ausbreitung dieser zweifelhaften Kunst, die als Sportart wahrgenommen werden will. „Niemand lernt Schlösserknacken ohne einen Hintergedanken“ „Es klingt für uns Polizisten unglaubwürdig, wenn sich 10 seltsam anmutende Männer in einem verrauchten Hinterzimmer treffen, und sich über die verschiedenen Methoden von Tresoren-Knacken zu unterhalten“, so ein befragter Polizeibeamter. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es bei diesen Treffen um Geschicklichkeit und um den Titel Vereinsmeister geht.“ so der Beamte weiter. Fest steht, dass seit sich diese Sportart verbreitet hat, auch die Einbrüche ohne Spuren vermehrt haben, das kann kein Zufall sein. „Ich als erfahrener Polizist würde das private Lockpicking verbieten, aber ich bin nicht der Gesetzgeber.“ „Der Reiz unbemerkt in fremde Wohnungen zu gelangen, ist einfach zu gross, irgendwann kann es schon passieren, dass man das ausnützt. Das fängt klein an, vielleicht nur um der Exfreundin was auszuwischen. Und schon ist man drinnen, im Kreis der Kriminalität,“ erklärt der hohe Polizeioffizier weiter und auf seiner Stirn bildet sich eine tiefe Sorgenfurche.

Lockpicker wehren sich gegen das Wort „Knacken“

Die Sperrsportler, wie sich die Jungs selbst nennen, wehren sich vehement gegen das Wort „Schloss knacken“ und das aus gutem Grund. Denn sie möchten nicht mit Kriminellen auf einer Stufe stehen. Sie knacken keine Schlösser, sie umgehen die Technik, oder entsperren die Schliesszylinder. Der Unterschied liegt im Auge des Betrachters, wie in der Kunst. Nur mit Kunst hat Schlossknacken absolut nichts zu tun. Die Kunst liegt höchstens darin nicht erwischt zu werden.

Schlüsseldienste sind nicht betroffen

Menschen, welche beruflich mit Schlossöffnen zu tun haben sind von der Gefahr der missbräuchlichen Verwendung dieser Fertigkeit gänzlich immun. Schlüsseldienste haben auch kein Problem als Schlossknacker, Tresorknacker, oder Panzerknacker bezeichnet zu werden. „Wenn man den ganzen Tag nichts anderes macht als seriös seinen Beruf auszuüben und Schlösser öffnet, dann hat man absolut kein Interesse dies in seiner Freizeit auch noch zu tun,“ so mein Berufskollege, ebenfalls Schlossermeister wie ich es bin. „Ausserdem verdient man als gewerblich registrierter Schlüsseldienst genug Geld, mehr als Einbrecher, auch das können Sie mir glauben.“

Seriöse Ausbildung ist das A und O

Kurz gesagt, wer bei mir Michael Bübl, „Lockpicker, bzw Schlossknacker“ erlernt, geht mit dieser Ausbildung einem seriösen Berufsweg nach und bewegt sich nicht in einer Zwielichtigkeit, wie es auf manch einem Gesellen haftet, der dieses Handwerk nicht auf solidem Wege gelernt hat. Es verhält sich etwa wie ein Doktor mit abgeschlossenem Informatikstudium zu einem pickeligen Hacker aus dem Kinderzimmer.

Sperrwerkzeug,  Lockpickingwerkzeug

Zwei einfache Sperrsonden – mehr ist nicht notwendig um bei 99 Prozent der Wohnungen einzudringen
Einbrecher haben das unkontrollierte Lockpicking längst als Einbruchsmethode entdeckt.
Männer treffen sich in Hinterzimmern und üben das Schlossknacken – Für den Bürger eine grosse Gefahr

Der Einbrecherkönig – Der letzte seiner Zunft

Der Einbrecherkönig Ernst Walter Stummer zieht wieder einmal in den Knast. Im Alter von 74 Jahren und insgesamt insgesamt 30 Jahren Haft hat der Berufseinbrecher immer noch nicht genug. Er hat es wieder getan und wurde wieder erwischt. Er ist in einen Kindergarten eingebrochen, um einen Laptop zu stehlen, und das im Auftrag einer schöner Frau. Polizisten analysierten die Videoaufzeichnungen und erkannten ihren alten Bekannten sofort. Stummer leugnete auch nicht und kassierte 18 Monate Haft für diese Tat. Die Richterin entschuldigte sich fast für dieses Urteil: „Angeklagter, bei Ihren Vorstrafen ist eine Unbedingte nicht mehr möglich!“ Es ist seine 20 Vorstrafe.

Ganove mit Ehre

Ernst Walter Stummer ist der letzte Einbrecher „der alten Schule“. In seiner gesamten Laufbahn als Krimineller kam kein einziger Mensch zu Schaden oder wurde durch den König der Einbrecher verletzt. Eine Einstellung, die auf keinen der heutigen Verbrecher zutrifft. Seine „Arbeitsweise“ war stets sozial ethisch untermauert, allerdings nach seinen eigenen Weltbild, denn nach eigenen Angaben hat er aussschliesslich bei Ausbeuter-Firmen oder sogenannten „Reichen“ eingebrochen. Private Personen oder „Oame“ (Arme) hat er in seinen 60 Jahren als Einbrecher verschont. Seine Methoden waren noch gutes altes Handwerk, der früheren Gaunergenerationen. Rohe Gewalt und Brutalität, insbesondere gegen Menschen, kamen bei Stummer nie zum Zug. Eine lobenswerte Einstellung eines „Edelgauner“ die es bei den modernen Verbrechern nicht mehr gibt.
Pistolen und andere tödliche Waffen gehören bei den heutigen Einbrechern fast zur Grundausstattung.

Seitenwechsel

Die letzten Jahre tingelte E.W. Stummer in Österreich herum um auf wirksamen Einbruchschutz aufmerksam zu machen. Selbst mit dem Polizeichef und „Oberkiberera“ Max Edelbacher war er als Art Kaberett – Team in so manchen Cafe der Stargast. Die beiden beruflich Verbundenen, wenn auch auf verschiedenen Seiten, waren stets gern gehörte Unterhalter. Ernst Stummer hielt Vorträge auf Veranstaltungen oder auf Messen. Offenbar wurden seine Tipps gehört und nun hat er sich selbst eine Grube gegraben.

Das Positive
Die nächsten 18 Monate können eine Menge ruhiger schlafen

Ernst Stummer der Einbrecherkönig

Der Einbrecherkönig als Autor – Die packende Lebensgeschichte eines unverbesserlichen Kriminellen.

Die nächste Generation Kriminelle

In der kleinen Gemeinde Korneuburg an der Donau existiert ein Landesjugendheim. Nicht viele ausser den Betroffen hat davon gehört. In diesem Landesjugendheim werden Jugendliche zu Facharbeitern ausgebildet. Dies sind, wie es in unserer ignoranten Gesellschaft zu Massen gibt, Jugendliche aus Problemfamilien. Es handelt sich dabei um Probleme, die nicht mehr von den Familien selbst gelöst werden können. In der Folge haben auch diese jungen Leute Probleme.

Das Heim und die Ausbildung der Problemkinder zahlt die öffentliche Hand. Solch Ausbildungsstätten sind die einzige und die allerletzte Möglichkeit für diese Kinder um überhaupt einen Beruf zu erlernen und in ein halbwegs normales Leben zu finden. Aber nicht mehr lange. Viele Politiker sind der Meinung, dass dieses Heim zuviel kostet und hier muss gespart werden. Sie wollen dieses Heim schliessen. Die jungen Menschen haben eben Pech gehabt, sollens eben schaun wie sie weiter kommen, so der politische Tenor. Und das betrifft nicht nur die Jugendlichen, sondern auch Sie.

Investition in die Zukunft

Kann ja sein, dass im Moment einige Euro in dieses Heim, also in die Zukunft junger Menschen investiert wird, aber all diese Menschen werden 50 oder 60 Jahre lang brav als Facharbeiter arbeiten gehen und ein Vielfaches dem Staat zurückzahlen, von den paar Kreuzern, die jetzt für diese extrem sozial benachteiligten Kinder ausgegeben wird.

Kriminalität als einzige Zukunftsmöglichkeit

Nimmt man diesen gänzlich unschuldigen Jugendlichen diese Möglichkeit auf eine bürgerliche Zukunft, so wird dem Grossteil nur der Weg ins Verbrechertum bleiben. Denn die fadenscheinige Ausrede „Pech gehabt, hätte er was gelernt“ die gilt ja wohl nicht mehr, wenn man ihnen die Chance nimmt. Man darf nie vergessen, auch ein Ungelernter oder eine Arbeitsloser hat Hunger. Und da wären wir wieder beim Thema. Die zukünftige Erwerbslosigkeit dieser jungen Menschen mag ja deren Problem sein, aber wenn Sie, lieber Leser, das Opfer eines Verbrechens werden, dann ist es IHR Problem! Wenn der Ausgegrenzte bei Ihnen einbricht, dann werden Sie verstehen, dass dies der falsche Weg war Budget einzusparen. Wie gesagt, das betrifft Sie, den Politiker wohl kaum, er wohnt garantiert abgesichert, dort wo Sie noch niemals waren und auch nicht hinkommen werden.


Korneuburg ist kein Einzelfall

Der Autor hat Korneuburg nur als Präzedenzfall herausgepickt. Viele Jugendausbildungsheime in halb Europa sind von den Sparplänen betroffen und die Politiker treffen auf offenen Ohren bei den kurzsichtigen Bürgern mit den Schliessungsvorhaben. Jedoch werden die Jahre vergehen und die Anzahl der Kriminellen wird dadurch unweigerlich steigen. Seltsamer Weise wird niemals davon gesprochen die Anzahl der Beamten zu senken. Allein das beschauliche Kleinststädtchen Korneuburg beschäftigt hunderte Beamte, da wird jedoch nicht gespart.

Einbrecher zündeten einfach die Wohnung an

Vor einigen Wochen berichtete Schlosserzeitung von kontraproduktiven Polizeimethoden. Gemeint war damit, dass Täter vor einer möglichen Entdeckung zu extremen Methoden greifen.(Moderne Polizeimethoden können kontraproduktiv sein) In Bielefeld wurde nun eine 77 jährige Dame Opfer solcher Verbrecher. Die Täter haben in der Wohnung der Bewohnerin DNA Spuren zurück gelassen. Das passiert nicht nur aus Unachtsamkeit, sondern praktisch immer. Man hinterlässt so gut wie immer verwertbare DNA Spuren, sobald man sich in einen Raum begibt. Eine Hautschuppe oder kondensierter Atemtropfen reichen den modernen Polizisten schon aus, um die Spuren einer Person eindeutig zuzuweisen.

Erfahrene Einbrecher wissen von DNA

Die Einbrecher bei der Bielefelder Dame wussten anscheinend von den modernen Möglichkeiten der Polizei Labore. Wahrscheinlich ist deren DNA bereits in den Datenbanken gespeichert. Die Verbrecher wären demnach wenige Stunden nach der Tat überführt und festgenommen worden. Die Täter zündeten die Täter einfach die Wohnung des Einbruchsopfers an. Sie konnten sich mit diesem neuerlichen, mit einem noch schweren Verbrechen einer Verhaftung entziehen. Mit dieser Brandstiftung vernichteten die Einbrecher auf einfachste Weise alles. Die Dame verlor ihr gesamten Hab und Gut und auch ihre Wohnung. Sie steht mit 77 Jahren vor qualmenden Rest ihrer Existenz.

Der Bürger ist der Leidtragende

So gut die DNA Analyse auch sein mag, für die 77 jährige Bielefelderin hat dies Nachteile gebracht. Sie wurde nicht nur Opfer eines Einbruchs, sondern in Folge auch Opfer einer äusserst gemeinen Brandstiftung. Für den Autor ein eindeutiger Beweis, dass dies der falsche Weg ist und sich im Endeffekt negativ für die Bevölkerung auswirkt. Einen Teil der Millionen welche in die sauteure High Tec Aufklärung investiert wird, wären besser in Prävention und Soziales investiert.

Täter schreckt die DNA Ermittlung nicht ab

Wie man an diesen Fällen erkennnen kann, hindert die moderne Ermittlungsarbeit keinen Verbrecher an seinen Taten. Es treibt die Verbrecher höchstens an, noch brutaler und zerstörender zu agieren. Nach dem Motto, Jetzt ist eh schon alles egal.. Die Labors freut diese Entwicklung und füllt deren Kassen mit Geld, welches anders wo z.B. in der Ausbildung für Jugendliche fehlt. Der Teufelskreis schliess sich somit.

Einbrecher legen Feuer

Aus Angst erwischt zu werden legen immer mehr Einbrecher Feuer.
Immer mehr Bürger verlieren dadurch alles was sie besitzen

Einbruchschutz in anderen Ländern

Andere Länder, andere Sitten, dieses Sprichwort hat sich dieser Tage wieder bewahrheitet. Wenn Einbrecher in der kriminellen Hochburg Republik Südafrika einen Coup durchziehen, dann kommen sie nicht alleine, sondern in Gruppen bis zu 20 Leute. Dass diese Banden extrem gefährlich sind muss nicht extra betont werden. Schwere Waffen sind immer dabei, und werden natürlich auch ohne zu zögern eingesetzt. Die Polizei reagiert dem entsprechend rigide und hat ebenfalls keine Hemmung sofort von Schusswaffen Gebrauch zu machen.

Sieben Einbrecher erschossen

Bei einem Einbruch in eine Geldtransportfirma konnte die Polizei 20 Täter auf frischer Tat erwischen. Die Einbrecher waren an der Flucht gehindert und wussten keinen Ausweg mehr als ihre Waffen gegen die Polizei zu richten. Die Polizei schoss sofort zurück und tötete sieben Einbrecher und verletzte neun.

Eine Frage der Zeit

Europa ist nicht Südafrika, das ist klar. Afrika ist weit, aber der Ostblock nicht. Es bleibt zu befürchten, dass aufgrund der Ungerechtigkeiten und extremen Vermögensunterschiede auch das reiche Europa von Verbrecherbanden heim gesucht werden wird. Millionen Menschen, besonders aus dem ehemaligen Ostblock sind in einer unvorstellbaren Armut gefangen. Viele dieser am Nullpunkt angekommenden „Leichen des Kommunismus“ haben keine andere Möglichkeit als sich zu Verbrecherbanden zusammen zu tun oder sich einer solchen anzuschliessen.

Unendlicher Nachschub

Die Bosse der Mafia können aus dem Vollem schöpfen. So gewaltig gross war die Auswahl der „Einkäufer“ in den grossen Organisationen noch nie, wie derzeit. Sie können sich an Neuzugängen nicht mehr erwehren, denn für Millionen an völlig verarmten Ostlern sind 100 Euro eine Menge Geld. Wie auch die reale Wirtschaft funktioniert auch die Verbrecherwelt marktwirtschaftlich. Im Osten ist alles billiger, auch die Verbrecher.

Schützen Sie sich! Schützen Sie Ihre Gesundheit, Ihr Leben und Ihre Familie!
Tipp des Autors: Lassen Sie sich von echten Spezialisten beraten! (Mit einem Zusatzschloss kommen Sie bei den Ost-Verbrechern nicht weit….)

Sieben Einbrecher

Einbruchschutz der Polizei in Afrika lautet sofort schiessen
Eine kriminelle Zukunft steht Mitteleuropa bevor, wenn die Politiker nicht gegenwirken

Die Nachschlüssel Einbrecher – Russische Perfektion

Nicht jeder Einbrecher geht mit Gewalt an sein Werk. Es gibt auch echte Könner auf diesem Gebiet. Man kann diese Verbrecher mit ruhigem Gewissen Spezialisten nennen, denn manche Ganoven beherrschen Fähigkeiten, die wünschen sich der Grossteil der Schlüsseldienste.

Die Täter waren Russen

In Österreichs grössten Einkaufszentren der Shopping City Süd und dem Donauzentrum waren unglaublich gut ausgebildete Einbrecher unterwegs. Russen eben. Diese haben anscheinend das Handwerk von der Pike auf gelernt. Sowas lernt man nur in einer Geheimdienst- oder Spionausbildung. Sie verübten die Einbrüche in den Geschäften mittels Nachschlüssel. Für einen Laien stellt sich nun die Frage, wie denn diese Ganoven an die Schlüssel rangekommen sind, um Kopien anzufertigen? An die Orignalschlüssel zu gelangen ist aus organisatorischer Sicht gänzlich unmöglich, denn unter Umständen kann man einen Mitarbeiter oder auch zwei bestechen, um einen Schlüssel „kurz auszuborgen“, aber niemals an 20 oder mehr.

Impressionstechnik – Die gehobene Form der Schlossöffnungstechnik

Als Fachmann für diese Probleme kann ich dazu sagen, dass man keinen Originalschlüssel benötigt, um eine Kopie zu erzeugen. Wir, die Leute die das Schlossöffnen richtig gut beherrschen, sind in der Lage einen Nachschlüssel mit Hilfe der Impressionstechnik zu erzeugen. Der Autor benötigt dazu etwa 10 Minuten für eine Kopie. Es gibt aber Leute, die das in halber Zeit schaffen, und noch schneller.

Autor bietet Kurse für Handwerker an

Wer ehrliches Interesse an einer Ausbildung in dieser feinen Kunst des Schlossöffnens hat, dem sei gesagt, der Autor hält regelmässig Kurse ab. In diesen Workshops lernt man das perfekte Impressionieren. (Der hier publizierende Schlossermeister bildet auch „normale“ Handwerker aus, und nicht nur Agenten.)

Einbrecher mit Nachschlüssel

Russische Einbrecher mit Spezialistenfähigkeiten werden selten gefasst.
In ihre Ausbildung ist viel von der Organisation investiert worden

Polizeischüler gibt Tipps gegen richtige Verbrecher

Allzu ernst kann es die Polizei nicht meinen bei der Prävention Arbeit in Punkto Einbruchschutz. Was für die Bürger von essentieller Wichtigkeit ist, das nimmt die Polizei auf die leichte Schulter. Anders kann man sich die Information Aktion der Berliner Polizei nicht erklären. Die Berliner Polizei sendet ernsthaft Polizeischüler aus, um die Bevölkerung gegen Einbruch und Verbrecher aufzuklären.

Wen glauben die Führungskräfte der Polizei eigentlich bei den Einbrecherbanden vor sich zu haben? Sieben Jährige Lausbuben, die das Plastiksparschwein schlachten? Offensichtlich hat es sich bei den Verantwortlichen für diese Schildbürger Operation noch nicht herum gesprochen, dass der Einbruchdiebstahl zu einem Grossteil von hoch professionellen Banden begangen wird. In diesen kriminellen Vereinigungen werden richtige Spezialisten ausgebildet, welche nichts anders machen, als den Einbruchsdiebstahl als ökonomisch äusserst lohnenswerte Tätigkeit sehen.

Von der Objektauswahl über den besten Zeitpunkt bis hin zum handwerklichen Geschick, in diesen Fächern werden die Verbrecher ausgebildet. Einbruch als Beruf, so sehen das die organisierten Banden. Es existieren regelrechte Einbrecherschulen mit verschiedenen Unterrichtsfächern. Dort lernen die Ganoven, eben alles was nötig ist, um dieses Gewerbe mit Erfolg zu betreiben. Auch im Notfall zu schiessen und damit einen Haus- oder Wohnungseigner zu töten, um einen möglichen Zeugen zu entfernen, ja auch das lernt man dort. Abgesehen vom blitzartigen Aufbrechen von Schlössern und Türen.

Glaubt die Polizei wirklich, dass sie mit einem eifrigen Polizeischüler brutalste und raffinierte Einbrecherbanden abhalten kann?

Tipp des Autors: Wenn Ihnen Ihr Leben und Ihre Sicherheit etwas Wert sind, dann lassen Sie sich von Einbruchspezialisten beraten, und nicht von Schülern!

Sie könnten ansonsten Ihr Eigentum und Ihre Gesundheit schnell los sein.

Polizeschüler Einbrecher

Zweifelhafte Polizeiarbeit: Mit Schülern gegen Einbrecherbanden
Wen wundern dann noch steigende Fallzahlen

Auf Opfer wird keine Rücksicht genommen: Einbruch trotz Anwesenheit

Die neue Generation der Verbrecher

Das Gewerbe des Einbruchs war früher noch eine Tätigkeit, welche im Verborgenen und in der Dunkelheit betrieben wurde. Nichts fürchteten Einbrecher damals so sehr, wie erkannt zu werden. Deshalb wurde auch nur eingebrochen, wenn garantiert niemand im Hause war. Das war einmal und ist nicht mehr.

Die neue Generation der Einbrecher ist völlig anders gestrickt. Diese Verbrecher sind in einer Zeit aufgewachsen, die von völliger Verrohtheit und Skrupellosigkeit der Politik und auch der Bevölkerung geprägt ist. Das Schicksal der Welt, der Tiere, des Nachbarn und des anderen ist jeden mehr als egal. Es zählt nur mehr das eigene ich.

Das rächt sich nun. Den neuen Einbrechern ist nämlich auch alles völlig egal. Den Verbrechern ist es total egal, ob sich jemand in Haus befindet zum Zeitpunkt des Einbruchs. Bei Widerstand der Bewohner wird geschossen oder geprügelt. Wie gesagt, auch der Verbrecher kennt nur sich selbst und seinen eigenen Vorteil.

Die Zeiten in denen man ruhig schlafen konnte, die sind endgültig vorbei!
Man weiss nie ob jemand einbricht, wenn man gerade im Betterl liegt.

Einbrecher trotz Anwesenheit

Den neuen Einbrechern ist es egal, ob jemand zu Hause oder nicht.
Nur Geld zählt, wie überall.
Auf Opfer wird keine Rücksicht genommen

Wasser auf die Mühlen der Verbrecher

Einbrecher erbeuten 200 000 Euro bei Coup

Solche Meldungen sind Wasser auf die Mühlen der Einbrecher. Diese Beutehöhe ist zwar äusserst selten, kommt jedoch hin und wieder vor. Es ist unverantwortlich gegenüber den normalen Bürger diese Geldmengen oder Schmuck in dieser Höhe im eigenen Haus zu bunkern. Solche Meldungen werden von vielen anderen Kriminellen gelesen und bringen sie auf Ideen. Auch Menschen, die eigentlich keine kriminelle Veranlagung haben, können bei einer derart hohen Summe in Versuchung kommen. Es sind Menschen welche in ärmsten Verhältnissen leben müssen, und ohne Chance auf Verbesserung ihr tristes Dasein fristen. Die Versuchung, mit einer einzigen Tat zu Wohlstand zu gelangen, ist enorm. Diese Einbrecher haben keine Ahnung, dass ihnen wahrscheinlich eine solche Summe niemals in die Hände fallen wird, aber probieren tun sie es trotzdem. Einmal nur einen solchen Bruch landen, und das Leben wird lebenswert, so die Gedanken und die Hoffnung der Verbrecher.

Der Leidtragende in diesem System ist der normale Bürger, also Sie lieber Leser. Denn Sie können es sein, der als nächstes Opfer ausgewählt werden kann von Verbrechern und Einbrechern. Achso, bei Ihnen liegen keine 200 000 Euro im Keller? Das wissen Sie, und der Einbrecher nachdem er in Ihre Wohnung eingedrungen ist.

Man darf niemals vergessen, es gibt Menschen, die einfach nichts besitzen. Einfach nichts, Null, nothing. Denen ist es völlig egal ob man einbrechen und stehlen darf. Und für 200 000 Euro riskieren diese Leute schon mal ein Jährchen oder zwei im Knast. 200 000 Euro sind in Osteuropa unvorstellbar viel Geld.

Wie sich schützen erfahren Sie auf der Polizei – Wie sich richtig schützen bei einem Spezialisten (z.B. bei mir)

200 000 Euro

200 000 Euro Beute bei einem einzigen Einbruch
Für viele Menschen ein verlockendes Motiv
Manch Einbrecher glaubt, jeder in Westen hat soviel Geld

Nichts hören – Nichts sehen – Nichts sagen

Das Symbol mit den drei Affen hat sich offenbar auch in der österreichischen Gesellschaft breit gemacht. In der sonst so obrigkeitshörigen Alpenrepublik hat es sich umgesprochen, dass es etwas nachteilig sein kann, vermeintliche Einbrecher oder andere Verbrecher bei der Polizei anzuzeigen oder verdächtige Personen zu melden.

Man sieht etwas Verdächtiges in der Nachbarschaft, ruft die Polizei und ein Tatverdächtiger wird festgenommen. Jeder Idiot weiss, wer zum Telefon gegriffen hat, auch der Täter. Wenn der Gauner es bis jetzt noch nicht weiss, erfährt er sämtliche Details bei der Gerichtsverhandlung.
Abgesehen davon ist es äusserst unangenehm die Polizei anzurufen, die Fragen des Inspektors betreffen wesentlich mehr die Person des Anrufers. Name, Geburtsdatum, Geburtsort, das alles muss man zuerst nennen, bevor man sagen darf, was man gesehen hat.

Verbrecher haben ein gutes Gedächtnis und merken sich wer „damals“ die Polizei gerufen hat. Der Straftäter wird, wenn überhaupt, zu einer Gefängsstrafe verurteilt und steht nach einigen Monaten oder Jahren auf der Matte des staatsgetreuen Zeugen. Oder der Bösewicht hat sowieso gute Freunde „draussen“, die dem Anrufer einen netten Besuch abstatten.

Aus jahrelanger Erfahrung kann der Autor behaupten, dass er noch mit keinen Zeugen gesprochen hat, der es nicht bereut hat, die Polizei zu verständigen und auszusagen. Bis jetzt hat jeder Zeuge gesagt: „Das mache ich nie mehr, nächstes Mal schweige ich. Die Angst mit der ich nun leben muss ist immer präsent. Ich habe immer Angst!“

Wenn man diese berechtigten Zweifel bedenkt, darf sich die Polizei nicht wundern, dass immer weniger Menschen im Verdachtsfall die Polizei anrufen. Die Probleme, Sorgen und Ängste überschatten manchmal das gesamte nachfolgende Leben eines redefreudigen Zeugen. Schutz und Hilfe kann er sich von keiner Behörde erwarten. Er steht allein gegen Verbrecher, es wird niemand da sein im Ernstfall.

Zeugenschwund

Immer weniger Leute rufen die Polizei. So eine Pressemitteilung der Polizei.
Es ist die Angst vor Repressionen, die Leute schweigen lässt. Im Ernstfall hilft dir kein Mensch.

Warum sollte ein Staatsbürger das in Kauf nehmen?
Warum sollte ein normaler Mensch seine Gesundheit oder gar sein Leben riskieren?

Das einzige, was der Autor dem Leser raten kann ist: Schütze dich selbst!